System Center 2012 Familie

                    Diese Seite fasst alle Produkte der nächsten Generation zunächst zusammen.

In einem Satz

Die System Center 2012-Suite ermöglicht einen umfassenden, integrierten Ansatz zur Verwaltung, Überwachung und Optimierung von Infrastrukturen und stellt eine erstklassige Lösung für eine Cloud-basierte Welt bereit.

System Center 2012 adressiert - wie könnte es anders sein - natürlich sehr stark das Cloud Thema und vereint den System Management Ansatz mit der Orts-Unabhängigkeit sowohl der Daten als auch der Geräte.

Ausführliche Beschreibung

Die System Center Produktfamilie wird im Q1 2012 final sein. Allerdings nicht mehr als jeweils neue Einzelprodukte sondern nur noch als Suiten auf den Markt kommen:

System Center 2012 Standard Edition für die Steuerung von IT Umgebungen mit keiner oder einer geringen Virtualisierungsdichte

System Center 2012 Datacenter Edition für die Steuerung von IT Umgebungen mit einer hohen Virtualisierungsdichte

 

Neben diesen einfacheren Kaufoptionen und erweiterten Private Cloud Ressourcen, gibt es zudem Veränderungen beim Lizenz- und Preismodell von System Center 2012

Einzelkomponenten:

  1. System Center Operations Manager 2012 SCOM
    • AVICode
  2. System Center  Advisor= „Atlanta“ SCA
  3. System Center Orchestrator 2012 = Opalis SCO
  4. System Center Configuration Manager 2012  SCCM
  5. System Center Virtual Machine Manager 2012 SCVMM
    • Server App-V
  6. System Center App Controller 2012 = “Concero” SCAC
  7. System Center Service Manager 2012 SCSM
  8. System Center Data Protection Manager 2012
    (Der DPM kommt später)
  9. Außerdem: System Center Endpoint Protection 2012

Weitere Lizenzinformationen im engl. Microsoft Datenblatt und den engl. FAQs.

Mit der 2012-Familie wird dabei fokussiert auf zahlreiche Verbesserungen und kleine Änderungen, aber auch große dringende Neuerungen. So wird klar das Thema Public und Private Cloud integriert und unabhängig vom Ort der Server-Anwendungen als auch vom Standort und den Zugriffsmöglichkeiten der Clients verbunden.

Gerade das Thema Clients ist dabei sehr spannend: Consumerization of IT - Die Verwaltung verschiedenster Endgeräte ist für IT-Abteilungen die größte Herausforderung (iPad, iPhone, Blackberrys, Windows Phones, Windows 7 Fat Clients oder VDI, Terminal Server, Bring your own Device, mobilster Zugriff etc.). Mobile Device Management - dieses Thema hatte Microsoft schön öfter auf der Fahne, zunächst im Exchange Server integriert, dann als eigenes Produkt, das dann in die System Center Produkte SCCM und SCOM aufging und nun wieder ein neuer Ansatz mit dem SCCM 2012. Über eine zentrale Verwaltungskonsole hat der Admin den gesamten "Gerätezoo" unter Kontrolle.

Wichtigste Funktionen / Features

Allgemeine Neuerungen

  • Neue Benutzeroberfläche
    Alle System Center 2012 Familienmitglieder haben nun die lang ersehnte einheitliche und browserbasierende Ribbon-Bedienoberfläche. Dazu wird eine SharePoint-Version benötigt. Es scheint die Foundation, also die kostenlose Variante zu genügen, und Silverlight ist auch von Nöten.
    Nun können die Administrationsaufgaben nach Geschäftsrollen strukturiert werden. So sind nur die Funktionen sichtbar, die ein Administrator verwenden darf.
     
  • Business Intelligence Funktionen für die IT
    Über die Reporting Services des SQL Servers, der auch für alle System Center 2012 Produkte nötig sein wird, lassen sich BI-Funktionen in der IT-Abteilung umsetzen, um so einen Echtzeiteinblick zu gewinnen, der intelligente Entscheidungsfindungsprozesse ermöglicht und somit hilft, System-Steuerung und -Verwaltung zu optimieren

 

Derzeit stehen 8 Module der System Center Familie in der Neuentwicklung:

Virtual Machine Manager 2012

Mit System Center VMM 2012 entwickelt Microsoft ein umfassendes Paket für die Verwaltung von Cloudinfrastrukturen und Rechenzentren. Es geht nicht nur um die Virtualisierung sondern um die damit verbundenen Prozesse im Rechenzentrum.

Der logische Aufbau des VMM beschäftigt sich daher zunächst mit dem Erfassen und Definieren der vorhandenen Infrastruktur also der sogenannten Fabric: (Mit Fabric ist der "Stoff" gemeint, also die Hardware/Storage/Netzwerkkomponenten-Basis)

  • Storage mittels SMI-S
  • Netzwerkkomponenten
  • Hosts

Weitere Funktionen:

  • Assistent für das Einrichten der Cloud-Verbindung
  • PXE-Server: Hyper-V-Hosts können schnell via Bare-Metal-Deployment installiert und als Failovercluster konfiguriert werden
  • Unterstützung von Microsoft Hyper-V, ESX von VMware sowie neu: XenServer von Citrix
    (SCVMM kommuniziert nicht direkt mit dem ESX-Server, sondern benötigt hierzu VMware vCenter)
  • Fabric-Ressourcen: Verwaltungszentrale für Cloud-Strukturen
  • Power Optimization: nicht benötigte VM-Hosts können heruntergefahren werden, um Strom zu sparen
  • SQL Server für die Datenbank des SCVMM

Configuration Manager 2012

Grundsätzliche Funktion des SCCM ist es, alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte (Server, Client-PCs sowie Smartphones) zu entdecken und zu managen. SCCM erstellt eine Inventardatenbank mit Informationen zu diesen Geräten (Hardware und Software Asset Management) und verwendet diese Datenbank, um gezielt Software für einzelne Geräte, Gruppen oder Benutzer bereitzustellen (Software Deployment).

Gerätefreiheit - Mobile Device Management
Hierzu gehören Windows Phone, Apple iOS, Symbian und Android basierte Geräte, die alle über die zentrale Verwaltungskonsole gehandhabt werden können, inklusive Inventarüberwachung und Richtlinienerzwingung. Es lassen sich sogar mobile Endgeräte verwalten, die mit einer öffentlichen Infrastruktur verbunden sind, wie z.B. Office 365.
Light und Deep Management: Natürlich sind Geräte wie Windows Phone 7 enger verzahnt und bieten "deep" Möglichkeiten. Alle anderen Geräte können Light gemanaged werden. Hier kommt der Exchange Connector, der über die Schnittstelle Exchange Server Active Sync reweiterte Möglichkeiten bietet, wie z.B. ein Remote Wipe (Löschen der Daten von der Ferne, z.B. bei Verlust des SmartPhones).

Über eine Baseline wird definiert, welche Soll-Konfiguration ein Gerät haben muss

  • Kennwortrichtlinien und Sicherheitsrichtlinien
  • Verfügbare Software für das Gerät

 Inventarüberwachung und Richtlinienerzwingung Exchange Connector: Hierüber erfolgt die Inventarisierung, das Reporting sowie das Löschen von Daten (Remote Wipe) auf nicht Windows basierten Geräten. Auch über Exchange 2010 Online, z.B. in Office 365!

HTTPS-Verbindung auf die Geräte, auch Software-Deployment.

Ein englisches DemoVideo zeigt das Mobile Device Management von System Center Configuration Manager 2012:

 

Anwendungsbereitstellungsmodell
Bereitstellungs- und VDI (Virtual Desktop Infrastructure)-Technologien wie Hyper-V, App-V und Citrix XenDesktop
unabhängig davon, ob sie mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind oder über eine Remoteverbindung mittels Cloud verfügen.

Softwarekatalog, der die Anwendungen definiert, auf die ein bestimmter Benutzer oder eine bestimmte Benutzergruppe Zugriff haben. 

Zentrale, einheitlichen Tools zur Verwaltung und zum Bereitstellen aller Clientdesktops, Thin Clients, Mobilgeräte und virtuellen Desktops

Die Benutzer erwarten kontinuierlichen Zugriff auf Unternehmensdienste, völlig unabhängig vom Standort und vom verwendeten Gerät, etwa Desktops, Laptops, Smartphones, Tablet PCs und anderen Verbrauchergeräten. Um eine vielseitige Funktionalität für Benutzer über ein immer größer werdendes Portfolio von Mobilgeräten hinweg zu unterstützen, ist es erforderlich, neue Prozesse, neue physische Infrastrukturen und neue Virtualisierungstechnologien einzuführen. Sie müssen außerdem sicherstellen, dass diese Änderungen den Anforderungen des Unternehmens in Bezug auf Kontrolle und Compliance entgegenkommen. Diese aktivierenden Technologien sind zu verwalten und zu sichern, ohne die Betriebskosten zu erhöhen oder die Verwaltung zu komplizieren.

Sicherheit und Compliance
Zusammen mit SCCM 2012 wird auch eine neue Version von Endpoint Protection 2012 erscheinen, die wieder ein auf einander abgestimmtes zentralisiertes und auswertbares Sicherheitskonzept der Endpunkte erlaubt.

Erweitertes Desired Configuration Management: Wenn ein Gerät als nicht compliant erkannt wird, werden automatisch Regeln angewendet, um die Compliance wieder herzustellen. Heißt jetzt Settings Management (Einstellungsverwaltung).

 

Systemanforderungen

SCCM 2012 ist nur als 64-Bit-Version verfügbar und kann nur auf Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 mit SQL Server 2008 SP1 (x64) oder höher als Back-End ausgeführt werden. Die Distribution Points können weiterhin auf 32-Bit-Windows ausgeführt werden.

 

Operations Manager 2012

SCOM 2012 unterscheidet sich im Wesentlichen von der Version SCOM 2007 R2 durch Verbesserungen der Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit. Nun werden nicht mehr nur einzelne physische oder virtuelle Server, sondern auch Netzwerkanwendungen in der Cloud mit einbezogen.

Neue Funktionen:

  • Monitoring von Netzwerkbaugruppen und Netzwerktraffic sowie Reporting dazu
    - Durchsatz
    - Antwort- und Latenzzeiten
    - Auslastung
  • Monitoring von J2EE-Anwendungen
  • Integriertes AVICode-Modul

AVIcode

Performance-Monitoring-Tools für das .NET-Framework

Durch die Akquisition von AVIcode, Inc., einem führenden Unternehmen für die Überwachung und Diagnose von Microsoft .NET-Anwendungen und -Diensten, liefert Microsoft nun eine einheitliche Lösung für die Verwaltung von physischen, virtuellen und cloudbasierten Umgebungen wie Windows Azure.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern setzt AVIcode auf .NET und nicht auf Java-basiertes Anwendungsmanagement.

AVIcode wird nicht länger als eigenständiges Produkt vertrieben, sondern in den Operations Manager 2012 integriert sein.

AVIcode - Performance-Monitoring für .NET-Framework

Weitere Infos hier:

 

Data Protection Manager 2012

Der Data Protection Manager beschäftigt sich prinzpiell mit dem Backup- und Restore von Microsoft Anwendungen und Virtuellen Maschinen. In der Versio 2012 kann er selbst als VM laufen und dennoch Item Level Recovery (ILR) durchführen.

Die Konsole ist ebenfalls browserbasierend auf SharePoint/Silverlight aufsetzend und noch besser in die anderen SC Module integriert.

Service Manager 2012

IT-Service Managment (Change, Asset, Problem, Incident Management) nach ITIL Vorgaben als CMDB umzusetzen, das ist die Aufgaben des Service Managers. In der Version 2012 wird er auch das Self Service Portal für die Anwender stellen und darüber das Anfordern einer Private Cloud Umgebung via Kostenstelle (nutzungsbasiert, elastisch, geteilte Ressourcen) umsetzbar machen.

Orchestrator 2012

Der Zukauf von Opalis führt nun in ein eigenständiges aber integriertes System Center Modul mit Namen System Center Orchestrator.

Automatisierung von IT-Prozessen mit grafischer Oberfläche. Diese ist browserbasierend und nutzt Silverlight (früher Java!)

System Center Orchestrator 2012 automatisiert IT-Operationen und ermöglicht Unternehmen Best Practices zur Verbesserung der betrieblichen Effizienz zu definieren und zu standardisieren. Mit Orchestrator können verschiedene Systeme verschiedener Hersteller ohne Skripterstellung oder Programmierung verbunden werden.
Um Prozesse in Orchestrator zu automatisieren, verwenden Sie den Runbook-Designer ziehen Aktivitäten und verknüpfen Sie sie zum Erstellen von Workflows, genannt Runbooks. Diese Runbooks werden die visuelle Darstellung Ihrer automatisierten Verfahren. Die folgende Abbildung zeigt einer einfache Runbook, die ein Ereignisprotokoll, basierend auf den erkannten Ereignis, überwacht überprüft den Status eines Windows-Prozesses, beendet und startet den Prozess und sendet dann eine e-Mail an einen Administrator.
 

INFOS FOLGEN

Erstellen von runbooks
Können Sie Runbooks, die nur ein paar Schritte enthalten, oder können Sie Runbooks, die Hunderte von Schritte, einschließlich ausführen andere Runbooks enthalten. Jede Aktivität überträgt Daten zur Datenbus, der von jeder anderen nachfolgende Aktivität im Workflow verwendet werden kann. Können Sie diese veröffentlichten Daten Bereitstellung von dynamische Funktionen in Ihre Runbooks oder vorzusehen, automatisierte Erstellung von Email, Warnungen, Konten und mehr.
Wenn ein Runbook Gebäude, es ist wichtig, eine festgelegte Prozedur haben, in dem die Fragen beantwortet "Wann wird die Runbook laufen?" und "welche Aktionen werden?" Die Antwort auf die erste Frage entspricht die Monitor-Aktivitäten, die verwendet werden, um den Runbook aufzurufen. Die Antwort auf die zweite Frage bestimmt die Aktivitäten, die verwendet werden, um die sich ergebenden Maßnahmen zu ergreifen.
Standardaktivitäten
Die standard mit Orchestrator enthaltenen Aktivitäten bieten eine Reihe von Monitoren, Aufgaben und Runbook-Steuerelemente. Sie können auch die Funktionen des Produkts über Integration Packs, erweitern die zusätzliche Funktionalität für andere Produkte, Technologien oder komplexe Aktionen umfassen.
Testen runbooks
Sie können neue Runbooks schnell mithilfe der Runbook-Tester vor der Verwendung der Runbooks in der Produktionsumgebung in einer sicheren Umgebung testen. Die Orchestrierung-Konsole können Sie verfolgen, Sie Runbooks, die derzeit ausgeführt werden und können Sie sie über eine Browser-basierte Benutzeroberfläche steuern.  xxxxx

Modellierung und Steuerung von Service-Prozessen über vorgefertigte Prozess-Vorlagen.

Ticket Management.

Integrierte Workflow Engine kontrollierte Abarbeitung der Abläufe.Interagiert mit allen anderen System Center Produkten und ist somit die übergeordnete Steuereinheit.

Was ist neu?

 

System Center Orchestrator 2012 umfasst über 41 integrierte Standard-Workflow-Aktivitäten. Orchestrator ist erweiterbar für andere Microsoft und Drittanbieter-Plattformen und Produkte durch die Installation von Integration Packs aus dem Microsoft Download Center. 
Die folgenden Integration-Packs sind außerdem über Microsoft direkt verfügbar:
  • System Center Orchestrator 2012 Integration Pack für IBM Tivoli Netcool/OMNIbus
  • System Center Orchestrator 2012 Integration Pack für VMware vSphere

Weitere Infos hier: http://www.microsoft.com/systemcenter/en/us/opalis.aspx

Systemanforderungen:

  • Microsoft SQL Server 2008 R2
  • .NET Framework 4 (Orchestration Konsole oder Web Service)
  • Microsoft Silverlight 4 (nur für Orchestration Konsole)

Advisor 2012 (Codename Atlanta)

System Center Advisor ist ein Microsoft Online Service, der Installationen von Microsoft SQL Server 2008 (und höher) und Windows Server 2008 (und höher) analysiert und Konfigurationsprobleme meldet.

  • Sichere Cloud-Konfiguration
  • Best Practices
  • Wissensdatenbank und Error Monitoring mit Übermittlungsmöglichkeit an Hoster

Die Zielgruppe ist der Datenbankadministrator, der nun auch Datenbanken in der Cloud (SQL Azure oder Private Cloud SQL Server) managen und monitoren muss.

Der Advisor läuft zwar als Online-Portal, erfordert aber den Download und die Installation einer On-Premise-Komponente:

  • Agent
    Mindestens ein Agent sammelt Daten der Server alle 4-8 Stunden ein und analysiert sie mit einem Satz von Regeln (ähnlich wie ein Management Pack in System Center Operations Manager), dem Advisor Knowledge
    Damit ist der Advisor nicht für Real-Time-Monitoring geeignet.
  • Gateway
    Die analysierten Daten werden regelmäßig vom Agent an das Gateway für den Upload an den Advisor-Webdienst gesendet.

Wenn die Daten ein Problem oder eine Abweichung von bewährten Methoden aufzeigen, wird eine Warnung generiert. Das Advisor-Portal zeigt dann die Warnungen und die damit verbundenen Korrekturempfehlungen an.

Hier kann man während der beta-Phase das Online-Portal von Advisor testen (Windows Live ID erfoderlich): https://www.systemcenteradvisor.com/

Systemanforderungen hier.

Weitere Infos hier (US) und hier: http://www.microsoft.com/systemcenter/en/us/Advisor.aspx

Lizenzierung: "System Center Advisor will only be available as a benefit of Software Assurance for entitled server products"

App Controller 2012 (Codename Concero)

Private Cloud

  • Self Service Portal: Fachbereichs-Anwender können selbständig IT-Dienste abrufen bzw. anfordern
  • Dynamic Datacenter Toolkit Konzept, ausgedehnt auf IaaS und PaaS
  • Private Cloud Umgebungen lassen sich in eine Public Cloud Umgebung verschieben

System Center App Controller zur Verwaltung von Private und Public Clouds

Provance

INFOS FOLGEN

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Version

2012 (beta)

Editionen

System Center 2012 Standard Edition

System Center 2012 Datacenter Edition

Erscheinungsdatum (RTM)

geplant Q1 2012

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