Wir haben so viel Nachfrage von Endkunden nach unserem didaktischen und produkttechnischem Know-how, dass wir immer mehr auch direkt mit Kunden und nicht nur mit Microsoft Resellern zusammen arbeiten.

Dazu gehören Anwender-Trainings.

Die neue Microsoft Strategie heißt Cloud – was heißt das für Ihr Unternehmen?

IT-Abteilungen müssen das Unternehmen auf moderne Arbeitsweisen umstellen, hier ergeben sich neue Anforderungen, Änderungen, Aufwände, technologische Herausforderungen und neue Ansätze.

Digitale Transformation, Change Management, New World of Work und viele andere Begriffe definieren eigentlich immer nur den Impact: was kommt da auf uns zu?

Strategischer Big Picture Workshop

In einem Workshop mit der IT-Abteilung und gerne auch Fachabteilungen erörtern wir die Microsoft Strategie. Wieviel Cloud ist nötig und was macht Sinn.

Eine Agenda zu diesem Workshop finden Sie hier:  https://www.skilllocation.com/workshop-microsoft-big-picture-strategie-loesungen/

Ist die Strategie klar, ja, wir machen Office 365, müssen die Dienste eingeführt werden und die User mit den Neuerungen vertraut gemacht werden.

Aber: Das ist nicht wie früher, wenn ein Rollout auf eine neue Office-Version stattfand. Alle 3 oder eher 6 Jahre ein Set von neuen Features, die in evtl. einem Tag Training vorgestellt werden.

Mit Office 365 und ja auch Windows 10 wird eine stetige Änderung eingeführt. Immer wieder kommen neue Features automatisch dazu. User werden also mit einer neuen Art des Arbeitens konfrontiert, das viele auch überfordern wird.

Daher bieten wir neue Workshops an, die nicht mehr eine klassische Anwenderschulung im Sinn haben, sondern eine Hilfe zur Selbsthilfe:

skilll Up Your Office Users

Weniger unser Ding sind klassische HandsOn-Trainings, in denen erklärt wird, wo man hin klicken muss, um eine Datei zu speichern. Viel mehr die Erklärung des Nutzens eines Microsoft Produkts, der Sinn und Zweck und letztlich auch die Motivation, selbiges anzuwenden sind unser Antrieb.

Ich stelle so oft fest, dass Kunden zwar aus der IT-Abteilung heraus getrieben SharePoint eingeführt haben. Dieser wird dann genutzt, um den Kantinenplan oder S-Bahn-Fahrplan enthält. Das Produkt wird also nicht genutzt, damit hat es keinen Mehrwert und ist auch nicht mehr wert. Was wieder den Return On Invest in Frage stellt.

Nicht nur die technische Implementierung, nicht nur die Konzeptionelle Überlegung innerhalb der IT-Abteilung ist relevant für den Erfolg dieser Lösung, sondern auch das Abholen der Mitarbeiter.

Am Aufbau ist daher eine separate Webseite: http://www.sharepoint-defibrillator.de .

Ein zweites Typisches Produkt, das oft – zumindest erstmal – ins Leere läuft ist Skype for Business. Es wird eingeführt. Manchmal bremst es bereits der Betriebsrat aus, weil man diesen nicht mit eingebunden hat. Spätestens, wenn man es, oft ohne zu fragen, den Mitarbeitern überstülpt, wehren sich diese.

„Da kann ja jeder sehen, wenn ich online bin.“

„Da werde ich dauernd angechattet, das will ich gar nicht.“

„Wozu soll das gut sein, noch eine Kommunikationsmethode mehr statt weniger.“

etc.

Nur wenn der Sinn von Kommunikationstools erklärt wird, Spaß am Tool und Motivation, es zu nutzen, ist ein (schneller!) RoI möglich.

Bei vielen Kunden wird irgendwann das Thema „Gamification“ angegangen, um diese Tools spielerisch zu beleben und den „Poster des Monats“ mit einem Pokal auszustatten. Davon halte ich persönlich nicht viel. Das muss intrinsisch motiviert kommen.

Ein Werkzeug wie Yammer ist in Deutschland extrem spannend: Abteilungsleiter erhoffen sich goldwerte Erkenntnisse aus den Fragen und Antworten ihrer Mitarbeiter. Ich erlebe viele, die sagen: „Ich stell da doch keine Frage, dann merkt ja jemand, dass ich was nicht weiß“ oder „Ich geb doch mein Wissen nicht preis und antworte darauf“.

Das ist schwer durch Gamification zu ändern oder gar zu erzwingen.

Dennoch ist Yammer ein hervorragendes Werkzeug, um Wissen zu verbreiten. Man legt am besten gleich 400 Gruppen an und weil ein Beitrag so wichtig ist, wird er dann in 350 separat gepostet.

Jeden Tag sehe ich solche Un-Nutzen Einsätze.

Nun kommt erschwerend hinzu, dass durch die Einführung von Office 365 und auch mit Windows 10 die Geschwindigkeit von neuen Tools, Features und Änderungen so drastisch hochgefahren wird, dass User den Anschluss verlieren und das viel gepriesene Digital Office, The New World of Work, die Digitale Transformation der Mitarbeiter im Chaos endet.

Bei der Markteinführung von Office 97 (!!) haben mit Kunden gefragt: „Was sind denn tolle neue Features?“ und haben begierig und begeistert die Neuerungen angenommen. Heute werde ich gefragt „Ohje, schon wieder ein neues Office, was ist denn jetzt schon wieder neu?“ „Wir brauchen nix neues!“ „Wir nutzen doch noch nicht mal die alten Funktionen!“ „90 % unserer User nutzen nur 5 % der Funktionen!“ etc.

Für die Digital Natives sind die neuen Apps, die damit verbundenen Freiheiten und die schnellen Änderungen weniger das Problem. Die „alt eingesessenen“, die „das haben wir schon immer so gemacht“ und die „der Rechner soll einfach nur funktionieren“ sind die Herausforderung. Also der Übergang von der alten in die neue Welt.

Dieser Übergang, der ja auch als Transformation ganz richtig benamt ist, ist daher mit einem Change Management Prozess zu begleiten.

Um die Akzeptanz der Neuerungen bei den Mitarbeiter zu platzieren sollten diese in den Übergang mit einbezogen werden.

Die Digitale Transformation der Mitarbeiter ist ein Workshop Ansatz, den wir hier anbieten.

Der Skilll Up Your Office User sind Motivations-Workshops statt Anwender-Schulungen, die die Microsoft Produkte konzeptionell, strategisch und Produktivitäts-Steigernd positionieren und eine Hilfe zur Selbsthilfe geben.

Geändert am: 10. Mai 2017 von Carola Pantenburg